Nicht als Vorwurf – sondern weil du's verdient hast, das zu wissen. Ein kurzer Check, was wirklich passiert, wenn du nach der Schicht trinkst.
Wenn du schläfst, durchläufst du verschiedene Phasen. Eine davon ist besonders wertvoll – sie läuft vor allem in der zweiten Hälfte deines Schlafs. In dieser Phase passiert das Wichtigste:
Das Problem mit Alkohol: Er drückt vor allem den REM-Schlaf und macht die zweite Nachthälfte unruhiger. Du schläfst zwar ein – manchmal sogar schneller – aber dein Körper kommt nie richtig an. Wichtig: Den Tiefschlaf macht Alkohol nicht besser. Das Gefühl kennst du vielleicht: 7 Stunden geschlafen, trotzdem wie gerädert.
Stell dein Gewicht ein und wähle dein Getränk – du siehst sofort, was passiert.
Dein GewichtDas Tückische: Du gewöhnst dich dran. Das Bier hilft dir einschlafen – aber der Schlaf wird schlechter. Also brauchst du mehr davon. Ein Kreislauf, den viele gar nicht als solchen erkennen.
Wähle oben dein Getränk – die Balken passen sich an.
Das Problem ist nicht Schwäche. Dein Nervensystem ist nach einer Nachtschicht auf Hochtouren. Du brauchst ein Stop-Signal – das kann aber auch was anderes sein als Alkohol.
Tageslicht hält dich wach. Brille auf = Körper denkt, es ist noch Nacht = leichter einschlafen.
Wenn dein Körper abkühlt, schaltet er automatisch in Schlafmodus. Funktioniert wirklich.
16–18 °C, Rollläden runter. Klingt simpel – ist aber einer der stärksten Schlaf-Hebel.
Kamille oder Baldrian. Klingt nach Oma – wirkt aber nachweislich beruhigend. Kein Kater.
Nicht Nachrichten checken, kein Social Media. Einfach kurz ankommen. Musik, Strecken, nix tun.
In den letzten 2 Stunden vor dem Schlafen aufsetzen. Signalisiert dem Körper: Jetzt ist Schlafzeit.
Schichtfit zeigt dir, was zu deinem Körper und deinen Zeiten passt. Persönlich, einfach.
Modellschätzung auf Basis von Gardiner et al. (2024), Sleep Medicine Reviews (27 Studien). Kein medizinischer Rat. © Schichtfit / The Brain Company GmbH