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Challenge Schlaf

Ausreichend Schlaf ist absolut notwendig um langfristig gesund und leistungsbereit zu sein. Schichtfit gibt die besten Schlafzeiten vor, die Challenge ist es , den Schlaf tatsächlich so zu planen – trotz sozialer Verpflichtungen und Freizeitaktivitäten.

Frühschichten sind auch für viele Frühaufsteher ein Problem.

Frühschichten sind auch für viele Frühaufsteher ein Problem. Zu diesem Schluss kommt
eine Studie des Instituts für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen
Unfallversicherung (IFA). Sie zeigt, dass dauerhafter Schlafmangel bei Beschäftigten in
Frühschichten sehr häufig vorkommt, und das unabhängig davon, ob sie eher zu den
Früh- oder Spätaufstehern zählen. Bislang war die Wissenschaft davon ausgegangen,
dass vor Frühschichten kein Schlafdefizit entsteht, insbesondere nicht für Frühtypen,
sogenannte Lerchen Dauerhafter Schlafmangel betrifft demnach auch Menschen, die regelmäßig in
Frühschicht arbeiten. Hirschwald: „Das Risiko weniger als sieben Stunden Schlaf zu
bekommen, steigt bei ihnen um das Vierzehnfache im Vergleich zu Beschäftigten, die
später zur Arbeit gehen.“

Selbst Lerchen leiden bei Frühschicht

Selbst für Lerchen, unsere Frühaufsteher, ist die Frühschicht gesundheitlich nicht förderlich. Vor einer Frühschicht wird durchschnittlich knapp sechs-einhalb Stunden geschlafen, ohne Schichtarbeit sind es fast 45 Minuten mehr. Späte Chronotpyen schlafen erwartungsgemäß an Frühschichttagen noch weniger als die mittleren und frühen Chronotypen, die sogenannten Lerchen. Trotzdem gilt: Die meisten Beschäftigten in Früharbeit – auch die mittleren und frühen Chronotypen – müssen sehr viel früher aufstehen, als es für sie passend und damit gesund wäre.